Kurze Checkliste
Bevor Sie starten:- 1 Konto = 1 Browserprofil
- 1 Profil = 1 statischer Residential- oder Mobile-Proxy
- Ändern Sie niemals den Proxy eines Profils, das bereits verwendet wurde
- Wählen Sie für das Profil dasselbe Betriebssystem wie auf Ihrem Gerät
- Öffnen Sie dasselbe Profil nicht gleichzeitig auf zwei Geräten
Schritt 1. Den richtigen Proxy wählen
LinkedIn reagiert sehr empfindlich auf IP-Wechsel. Verwenden Sie einen statischen Residential-Proxy oder einen statischen Mobile-Proxy – eine feste, dedizierte IP, die über alle Sitzungen hinweg gleich bleibt. Wenn Sie und Ihre Teammitglieder in derselben Stadt sitzen, können Sie denselben Proxy-Standort (Land/Stadt) verwenden. Ist Ihr Team verteilt, sollte jede Person einen Proxy nutzen, der zur Region des LinkedIn-Kontos passt – nicht zum tatsächlichen Standort des Teammitglieds. Empfohlene Proxy-Typen für LinkedIn:- Statische Residential-Proxys (am besten für die langfristige Kontoverwaltung)
- Mobile-Proxys (gut für die Erstellung und das Warmup neuer Konten)
- ISP-Proxys (stabil, solides Vertrauensniveau)
Schritt 2. Gologin-Profil einrichten
Erstellen Sie für jedes LinkedIn-Konto ein neues Profil. Empfohlene Einstellungen:- OS: Passend zu Ihrem Gerät (Windows, wenn Sie Windows nutzen, Mac, wenn Sie einen Mac nutzen)
- Proxy: Weisen Sie Ihren statischen Proxy vor der ersten Anmeldung zu
- Fingerprint: Belassen Sie die Standardwerte – passen Sie WebGL, Canvas oder AudioContext nur an, wenn Sie einen konkreten Grund dafür haben
Schritt 3. Neue Konten aufwärmen
Neue LinkedIn-Konten, die sofort Kontaktanfragen oder Nachrichten versenden, werden schnell eingeschränkt. LinkedIn erwartet, dass sich neue Konten wie echte Nutzer verhalten – stöbern, lesen und nach und nach eine Präsenz aufbauen. Warmup-Zeitplan:
Sichere Aktivitätsniveaus
Dies sind vorsichtige Richtwerte. Die tatsächlichen Limits von LinkedIn hängen vom Alter des Kontos, vom bisherigen Aktivitätsverlauf und vom Abonnementtyp ab.
Schritt 4. Häufige Sperren vermeiden
Folgendes löst sofort Einschränkungen bei LinkedIn aus:- Anmeldung von einer neuen IP, nachdem das Konto bereits aktiv war (nutzen Sie statische Proxys)
- Dasselbe Profil gleichzeitig auf zwei Geräten öffnen
- Identische Nachrichten in kurzer Zeit an viele Personen senden
- Mehrere Konten am selben Tag mit demselben Profil-Setup-Muster erstellen
- Automatisierungstools verwenden, die keine konsistente Sitzung aufrechterhalten (siehe Abschnitt zur Automatisierung unten)
- Viele Kontaktanfragen bei geringer Annahmequote
- Viele Profilaufrufe ohne Interaktion
- Dieselben Inhalte über mehrere Konten hinweg posten
- Konten, die wochenlang inaktiv sind und dann plötzlich massenhaft Outreach betreiben
Schritt 5. Zugriff mit Ihrem Team teilen
So geben Sie einem Teammitglied Zugriff auf ein LinkedIn-Konto in Gologin:- Teilen Sie das Profil mit Profile Sharing (das Teammitglied benötigt ein kostenloses Gologin-Konto)
- Weisen Sie die Rolle Can run zu, wenn die Person das Profil nur öffnen und darin arbeiten soll
- Weisen Sie Can edit zu, wenn sie zusätzlich Einstellungen ändern soll
Automatisierungstools
Gologin ist mit gängigen LinkedIn-Automatisierungstools kompatibel. Entscheidend ist, dass die Automatisierung innerhalb des Gologin-Profils läuft – nicht als separate Browsererweiterung in einem normalen Chrome-Fenster. Kompatibles Vorgehen:- Automatisierungstools als Chrome-Erweiterungen im Gologin-Profil installieren und ausführen
- Die API von Gologin nutzen, um das Profil zu starten, und die Automatisierung dann an die laufende Browsersitzung anbinden
- Automatisierung in einem normalen Chrome-Fenster ausführen, während zugleich Gologin genutzt wird (die Sitzungen sind getrennt und können sich in die Quere kommen)
- Automatisierungstools verwenden, die einen eigenen Browser außerhalb von Gologin öffnen
Profile aus einem anderen Antidetect-Browser migrieren
Wenn Sie von Dolphin Anty, Multilogin oder einem anderen Antidetect-Browser wechseln, können die Browserprofildaten (Cookies, Sitzungen, Local Storage) exportiert und in Gologin importiert werden. Schritte:- Exportieren Sie die Cookies aus Ihrem bisherigen Antidetect-Browser (die meisten unterstützen den JSON-Export)
- Öffnen Sie in Gologin das Zielprofil und wechseln Sie zu Cookies
- Importieren Sie die Cookie-Datei
Warum LinkedIn Sitzungen abmeldet
Abmeldungen bei LinkedIn haben fast immer eine der folgenden Ursachen:- Die Proxy-IP hat sich geändert – schon eine kleine IP-Änderung löst eine Sicherheitsprüfung aus
- Das Profil wurde auf einem anderen Betriebssystem geöffnet – inkonsistenter Fingerprint
- Das Profil wurde auf zwei Geräten gleichzeitig geöffnet – parallele Sitzung erkannt
- Lange Inaktivität, gefolgt von plötzlicher Aktivität – wirkt wie eine Kontoübernahme
- Automatisierung erkannt – ungewöhnliche Aktionsmuster in nicht menschlicher Geschwindigkeit